Wahnsinn! Ein Typ macht auf Forrest Gump und durchquert Amerika zu Fuß. Naja, nicht wirklich. Aber trotzdem toll gemachter Stop Motion Kurzfilm von… öhm, offensichtlich steckt eine Jeansmarke dahinter. Auch gut. Das Fernweh, das man bekommt, ist jedenfalls echt. Und wer es dem Läufer gleich tun will, mit oder ohne Jeans, kann sich bei Google Maps die Marschroute abgreifen.
Wow! Die Denver Post hat eine tolle Fotosammlung mit Farbbildern aus der Zeit von 1939 bis 1943 zusammengestellt, die vor allem die Auswirkungen der Großen Depressionen auf das ländliche Amerika festhalten. Farbfotos aus längst vergangenen Zeiten sind allein schon super, aber die hier sind nochmal ganz besonders toll. Und stammen allesamt aus dem Archiv der Library of Congress, das man auf Flickr durchstöbern kann, wenn man 1.615 Fotos (!) lang Zeit hat.
Der Fotograf Nadav Neuhaus hat sich in die Wüste New Mexicos begeben und Menschen gefunden, die auf ihre Art den wilden Westen wieder aufleben lassen. “Life Off The Grid” nennt er sein kurzes Video – Leben außerhalb von Strukturen: Selbstversorger ohne fließend Wasser, ohne Strom. Und ohne Gesetz. Schade, dass das Video nur 3 Minuten dauert. Aber wenn man mehr erfahren möchte über das Leben auf The Mesa, dann gibt es immer noch den preisgekrönten Dokumentarfilm “Off the Grid: Life on the Mesa” von Jeremy und Randy Stulberg.
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